Referenzen

Afro-Asiatisches Institut, SalzburgDas Afro-Asiatische Institut (AAI) ist ein internationales Begegnungszentrum, das Studierende aus Entwicklungsländern mit Stipendien, Beratung, Betreuung und einem vielseitigen Bildungs- und Kulturprogramm fördert. An den Seminaren zur Existenzgründung nehmen Absolventinnen und Absolventen teil, die sich in ihren Heimatländern mit einer beruflich selbstständigen Existenz wieder eingliedern wollen.

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Workshops für Existenzgründer im internationalen Umfeld: Businesspläne erstellen – Akquisitionsstrategien entwickeln – Anschubwerbung planen und durchführen

AEF – Spanische Weiterbildungsakademie, BonnDie AEF Academia Espanola de Formación ist ein von Spaniern und Deutschen gemeinsam gegründetes Bildungswerk, das an rund 20 Orten in Nordrhein-Westfalen aktiv ist. Die AEF erreicht in ihren jährlich rund 110 interkulturellen Veranstaltungen um die 1.800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

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Workshops für Existenzgründer im internationalen Umfeld: Businesspläne erstellen – Akquisitionsstrategien entwickeln – Anschubwerbung planen und durchführen

Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Bonn

Bundesweite Landfrauen-Kampagne mit Interviews und Artikeln – Broschüre „Frauen auf dem Land: Aktiv – erfolgreich – zukunftsorientiert“; 36 Seiten, DIN A4

Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bonn

Verschiedene Broschüren, unter anderem die Imagebroschüre „Mehr Frauen an die Spitze!“ 28 Seiten, DIN A4 (auch auf Englisch erschienen: „More Women at the Top!“)

Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller BVBC e.V. ist die bundesweite Interessenvertretung für Bilanzbuchhalter und Controller. Zu den Hauptaufgaben des Verbands gehören unter anderem die wirksame Kommunikation von wirtschafts- und berufspolitischen Interessen seiner Mitglieder und ihre zukunftsorientierte Förderung durch ein großes Angebot unterschiedlichster Qualifizierungsmaßnahmen.Controller, Bonn

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Anzeigenkampagne zur Mitgliederwerbung

Deutsches Rotes Kreuz, BonnZu den Aufgaben des Deutschen Roten Kreuzes, das sich auch als Wohlfahrtsverband und Hilfsorganisation versteht, gehört unter anderem die Beratung von und Sozialarbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen. In diesem Zusammenhang wurde das Projekt „Verkehrssicherheit mit Aussiedlern“ entwickelt, das gemeinsam mit der Deutschen Verkehrswacht von 1991 bis 1996 durchgeführt und vom Bundesministerium des Innern finanziell unterstützt wurde.

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Kampagne „Verkehrssicherheitsarbeit mit Aussiedlern“: Konzeption – Beantragung und Verwendungsnachweis öffentlicher Fördergelder – Projektmanagement – diverse Informations- und PR-Materialien – Weiterbildungsveranstaltungen für DRK-Mitarbeiter

Deutsche Verkehrswacht, MeckenheimDie Deutsche Verkehrswacht (DVW) gehört zu den ältesten und größten Bürgerinitiativen Deutschlands. Seit ihrer Gründung 1924 arbeitet sie für mehr Verkehrssicherheit und weniger Verkehrsunfälle – heute mit mehr als 70.000 ehrenamtlich Engagierten. Sie informieren, beraten und trainieren mit Verkehrsteilnehmern jedes Alters sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Die Zielgruppenprogramme der DVW erreichen rund 2,5 Millionen Menschen pro Jahr. Die DVW finanziert ihre Aktionen und Programme mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie durch Mitgliedsbeiträge und Sponsoring.

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Deutsche Verkehrswacht, Berlin

Pressesprecherin des Verbands seit Januar 2008

Pressesprecherin – Planung und Umsetzung der jahresübergreifenden Pressearbeit –Pressemitteilungen – Organisation von Presseveranstaltungen – Pflege und Ausbau der Journalisten- und Medienkontakte – Kontaktpflege zu Kooperationspartnern und Geldgebern – Akquisition und Betreuung von Sponsoren – Umsetzung von Sponsorenprojekten – Konzeption, Launch und Pflege des Internetauftritts – Beiträge für das Verbandsmagazin „mobil und sicher“ (zweimonatliche Herausgabe) – Entwicklung des Corporate Designs – Jahresberichte und Broschüren

Evangelische Kirche im Rheinland, DüsseldorfDie Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) liegt auf dem Gebiet von vier Bundesländern (Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und im Saarland). Die Grenzen der rheinischen Kirche sind ein historisches Erbe – bestimmt durch den Wiener Kongress 1815. Heute umfasst die EKiR 787 Kirchengemeinden in 42 Kirchenkreisen. Der Buß- und Bettag wurde 1995 als gesetzlicher Feiertag abgeschafft, um die Kosten für die neu eingeführte Pflegeversicherung durch Mehrarbeit der Arbeitnehmer auszugleichen. Mit der Kampagne „Kirche bricht auf“ unterbreitet die EKiR ihren Kirchengemeinden Materialien, mit denen sie ihn auf neue Weise feierlich begehen können.

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Mehrjährige Kampagne „Kirche bricht auf“: Beratung, Konzeption und Realisation von Materialien für Gottesdienste zur Feier des Buß- und Bettages

Förderkreis der Fachhochschule Remagen, Im Förderkreis der FH Remagen treffen sich Persönlichkeiten aus mittelständischen Unternehmen, aus Wissenschaft, Kultur und Politik, aus Einrichtungen des Gesundheits-, Sozial- und Freizeitsektors sowie Privatpersonen, denen die Entwicklung der Fachhochschule und der Region am Herzen liegt. Der Förderkreis unterstützt die jungen Wissenschaftler genauso wie den Wissenstransfer zwischen Hochschule und betrieblicher Praxis. Dies hilft letztendlich auch, den Standortvorteil des Kreises Ahrweiler auszubauen.Remagen

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Kommunikationsberatung und Materialien zu Selbstdarstellung und Mitgliederwerbung – Planung der Einweihungsfeier der FH Remagen – Ghostwriting

Förderkreis für Tumor- und Leukämieerkrankte Kinder Der Förderkreis für Tumor- und Leukämieerkrankte Kinder in Bonn führte in Zusammenarbeit mit der Universitätskinderklinik Bonn das Forschungsprojekt „Beratung von Familien mit krebskranken Kindern“ durch. Hannelore Herlan arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin und war verantwortlich für die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse in (populär)wissenschaftlichen Beiträgen und Aufklärungsbroschüren. Sie organisierte Diskussionsveranstaltungen mit Prominenten, gründete eine jugendliche Nachsorgegruppe und leitete diese. e.V., Bonn

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Wissenschaftliche Mitarbeiterin (1987-1989)
Veröffentlichungen zum Thema „Krebs im Kindes- und Jugendalter“ – Aufklärungsbroschüren – Veranstaltungen – Gründung und Leitung einer jugendlichen Nachsorgegruppe

 

Frankfurter Allgemeine HochschulanzeigerDer Frankfurter Allgemeine Hochschulanzeiger ist ein Ratgeber für Studenten, Hochschulabsolventen und Berufseinsteiger. Er zeigt branchen- oder berufsbezogene Möglichkeiten zum Berufseinstieg und enthält eine Fülle praxisnaher Auskünfte und professioneller Tipps.

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Artikelreihen zu Berufsbildern (Biologen, Managern) und Interviews mit Politikern zu ihren beruflichen Werdegängen (u.a. Hans Martin Bury, Andrea Nahles, Claudia Nolte, Cem Özdemir, Sarah Wagenknecht, Guido Westerwelle)

GINKO – Institut für innovative Lernkonzepte, BonnDas GINKO-Institut in Bonn diagnostiziert und behandelt Lese- und Rechtschreibschwächen bis hin zur Legasthenie, Rechenschwächen bis hin zur Dyskalkulie, Entwicklungsprobleme auch bei Körper- und Sinnesbehinderungen, Lernstörungen, Konzentrationsprobleme und Lernblockaden. Es hilft Kindern wie Erwachsenen mit individuellen Lernkonzepten und Lerntherapien.

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Existenzgründungsberatung – Marketingstrategie – Anschubwerbung – Coaching

InWEnt – Internationale Weiterbildung und Entwicklung InWEnt entstand im Oktober 2002 aus der Fusion der wirtschaftsnahen Carl Duisberg Gesellschaft mit der Deutschen Stiftung für internationale Entwicklung und ist mit rund 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an rund 35 Standorten ein weltweit tätiges Unternehmen für Personalentwicklung, Weiterbildung und Dialog. Inwent arbeitet mit Menschen in Schlüsselpositionen zusammen und unterstützt sie darin, Veränderungsprozesse in ihren Ländern zu gestalten. Inwent qualifiziert Menschen, ihr Wissen weiterzugeben und langfristig Strukturen zu verändern. Ziel ist, die Globalisierung gerecht zu gestalten und nachhaltige Entwicklung zu fördern.gGmbH, Bonn

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Leiterin Unternehmenskommunikation, Pressesprecherin (2002-2005) Entwicklung und Umsetzungssteuerung der jahresübergreifenden Kommunikationsstrategie des Unternehmens – Entwicklung des Corporate Designs – Jahresberichte und Broschüren – Konzeption und sukzessiver Ausbau des Intranets – Konzeption und Pflege des Internetauftritts – Konzeption und Steuerung der Mitarbeiterzeitschrift „intern“ (zweimonatliche Herausgabe) – journalistische Neuausrichtung und Chefredaktion des internationalen Magazins „DIALOG“ (quartalsweise Herausgabe) – Steuerung der Pressearbeit – Pressesprecherin – Organisation von Presseveranstaltungen (Pressekonferenzen, internationale Journalistenreisen) – Pflege und Ausbau der Journalisten- und Medienkontakte

IPR – Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Das IPR wurde 1958 als erstes psychoanalytisches Institut im Rheinland von einer Gruppe von Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytikern aus dem Raum Bonn, Köln, Düsseldorf als Verein gegründet. Seit 2004 wird es ergänzt von zwei wirtschaftlich selbstständigen, staatlich anerkannten Vereinen. Das IPR als gemeinsamer Verein von Analytischen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und Psychoanalytikern widmet sich schwerpunktmäßig dem wissenschaftlichen Austausch und der Fortbildung
im Rheinland e.V., Köln

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Kommunikationsberatung – Selbstdarstellungsbroschüre

Kaiserswerther Diakonie, DüsseldorfDie Kaiserswerther Schwesternschaft ist eine Gemeinschaft von Frauen, die in Beruf oder Ehrenamt diakonisch engagiert sind. Das gemeinsame geistliche Leben ermutigt, unterstützt und bereichert sie. In der Schwesternschaft suchen die Frauen zeitgemäße Antworten auf religiöse Fragen und auf persönliche wie gesellschaftliche Herausforderungen. Zur Kaiserswerther Schwesternschaft gehören etwa 200 Frauen.

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Entwicklung des Logos der Kaiserswerther Schwesternschaft – Redaktion und Gestaltung der Zeitschrift „Kaiserswerther Schwesterngrüße“ (zweimonatliche Herausgabe) – Veranstaltungszyklus zum 200jährigen Geburtstagsjubiläum der Gründer der Kaiserswerther Diakonie – zahlreiche Broschüren und Faltblätter

MFG Baden-Württemberg mbH, Innovationsagentur Die MFG Baden-Württemberg gehört zu den führenden Innovationsagenturen für IT und Medien in Europa mit Schwerpunkt Informationstechnologie, Software, Telekommunikation und Creative Industries. Die MFG führt jährlich über 100 Projekte für Innovationsförderung und Technologietransfer, Cluster- und Netzwerkmanagement sowie Standortentwicklung und -marketing durch, mit einem Projektvolumen von annähernd 10 Mio. Euro. Auftraggeber sind das Land Baden-Württemberg, Ministerien, die Europäische Union, Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen.des Landes für Informationstechnologie und Medien

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Leiterin Kommunikation und Marketing, Pressesprecherin:
Entwicklung und Umsetzungssteuerung der jahresübergreifenden Kommunikationsstrategie des Unternehmens – Weiterentwicklung des Corporate Designs – Jahresberichte – journalistische Neuausrichtung und Chefredaktion des MFG-Kundenmagazins „do IT“ (zweimonatliche Herausgabe) – Moderation des jährlichen „do IT“-Kongresses mit je mehreren hundert Teilnehmern – Pressesprecherin – Pressemitteilungen – Organisation von Pressekonferenzen – Pflege und Ausbau der Journalisten- und Medienkontakte Pressearbeit

Stadt Bonn, Amt für Wirtschaftsförderung

Workshops zu „Texten will gelernt sein“ – Vorträge zu „Marketing bei Existenzgründungen“ – Mitgründerin des Netzwerks „Unternehmerinnen für Existenzgründerinnen“

Steuerberatungskanzlei Ursula Kalus, Bonn

Kommunikationsberatung – Selbstdarstellungsbroschüre – Internetauftritt

Supervision Röcher und Partner, Bonn

Existenzgründungsberatung – Marketingstrategie – Anschubwerbung – Coaching

Wasserverband Eifel-Rur Der Wasserverband Eifel-Rur entstand 1990 aus der Zusammenlegung von 24 kleineren Verbänden und nahm1993 seine Arbeit auf. Seine gesetzliche Aufgabe ist das professionelle Flussgebietsmanagement in der Nordeifel (Gesamtfläche: 2.087 Quadratkilometer), gemäß der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie. Zum Tagesgeschäft des WVER gehören der Betrieb eines miteinander verbundenen Talsperrensystems und leistungsfähiger Kläranlagen sowie der Erhalt von Fließgewässern. Der WVER beschäftigt rund 530 Mitarbeiter. Die Bilanzsumme beträgt etwa 1 Milliarde Euro, der Jahresumsatz liegt bei etwa 250 Millionen Euro., Düren

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Pressearbeit – Beratung beim Aufbau der Presseabteilung – Mitgliederzeitung (zweimonatliche Herausgabe) – Verbandspräsentation auf der Landesgartenschau 1998 mit einem interaktiven Internetportal – Buch „100 Jahre Wasserwirtschaft in der Nordeifel“ – Ghostwriting – Masterplan zum Jubiläum „100 Jahre Wasserwirtschaft in der Nordeifel“, Steuerung der Umsetzung

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